Hochbegabung bei Kindern

Ist Hochbegabung die schönste Form von Behinderung?
Eine provokante Frage? Vielleicht. Auf jeden Fall spiegelt sie sehr gut wider, was Eltern von hochbegabten Kindern im Alltag ständig zu spüren bekommen: Unverständnis in der Gesellschaft, Schwierigkeiten in der Schule.

In meinem Beitrag, der sowohl in Knaurs Familienhandbuch sowie im Online-Familienhandbuch erschienen ist, behandle ich u.a. folgende Themen:

* Was versteht man unter Hochbegabung?
* Merkmale von Hochbegabung
* Warum wir dieses Thema behandeln
* Schwierigkeiten überwinden
* Eislaufmütter?
* Was können Sie als Eltern tun?
* Was viele Eltern nicht wissen
* Wie können die Lehrer helfen?
* Eliteförderung?

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen:Hochbegabung - Segen oder Fluch?

  • Mittwoch, 18. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Mein Corona-Tagebuch - Teil 2
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik und Mimimi enthalten.
  • Sonntag, 15. März 2020 | IN EIGENER SACHE | LEBEN | LIFESTYLE
    Freitag der Dreizehnte - Mein Corona-Tagebuch, Teil 1
    Ich habe das hier aufgeschrieben, weil ich es nicht vergessen möchte. Kann Spuren von Polemik enthalten.
  • Montag, 24. Februar 2020 | AUTORIN | BÜCHER | Tipps für Autoren
    Ideenfindung auf der Sechserbrücke
    Ich stehe heute mal auf der SECHSERBRÜCKE, die einen kurzen Auftritt in meinem Berlin-Krimi UNSCHULDSENGEL hat.
  • Montag, 10. Februar 2020 | AUTORIN | LEBEN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN
    Langsam zu arbeiten ist besser, als gar nicht voranzukommen.
    Schnecke ist mein 5. Vorname.* Ich habe mich echt ewig darüber geärgert, dass ich überall so langsam bin. Im Sport sowieso, aber auch im täglichen Leben und im Business. Nehmen wir einmal das Beispiel Schreiben:  *Es stehen tatsächlich vier Vornamen in meinem Personalausweis.
  • Mittwoch, 18. Dezember 2019 | AUTORIN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN | Tipps für Autoren
    “Ich schreibe, weil ich wissen will, wie es weitergeht.”
    Dieses Zitat stammt von mir. Und zwar von heute Morgen. Ich bin ja schon häufig interviewt worden (nun schon länger nicht mehr - logisch, weil ich in den letzten Jahren nichts Brandneues mehr veröffentlicht habe) und vorhin unter der Dusche hatte ich plötzlich diesen Satz im Kopf.  Ein bisschen fühlte ich mich wie bei Jeopardy!, weil mir erst danach einfiel, dass es die Antwort auf eine der Fragen ist, die mir besonders häufig gestellt wurde: "Warum schreiben