Erna Pachulke sacht wie et is!

Die Weddinger Portiersfrau Erna Pachulke quatscht hier, wie ihr die Berliner Schnauze gewachsen ist.

Erna Pachulke ist eine Kunstfigur. Ich habe die Weddinger Hauswartsfrau bereits im Jahre 2003 erschaffen, und seither gibt sie immer mal wieder ihren Senf zu Themen des aktuellen (Berliner) Geschehens.

Erna Pachulke hatte schon nach den ersten Beiträgen in meinem Texterinnennetzwerk so etwas wie Kultstatus erreicht - und zwar nicht nur bei den Berlinern.
Die resolute Dame hätte es auch im Jahr 2005 mithilfe des damaligen Tagesspiegel-Chefredakteurs Lorenz Maroldt beinahe ins “Karree” geschafft. Das Karree ist eine Beilage des Tagesspiegels, die ihren Schwerpunkt auf den Bezirken hat und mehrmals im Jahr erscheint. Leider scheiterte Erna mit ihrer Berliner Schnauze offenbar an internen Belangen und hat seither einfach weiter in unregelmäßigen Abständen unter erna-pachulke.de weiter berlinert, wie ihr der Weddinger Schnabel gewachsen ist.

Sollten Ihre Redaktion Erna Pachulke Asyl gewähren wollen, machen Sie sich doch bitte in Ernas Blog ein Bild von ihr und kontaktieren Sie ihre geistige Mutter.

Und nicht vergessen:

Vaöffentlichung von die Texte dea Autorin Petra A. Bauer / Erna Pachulke nua mit Jenehmijung von die Autorin selpss, ooch wennet nua Ausßüje sinn!



www.erna-pachulke.de


  • Mittwoch, 17. Oktober 2018 | AUTORIN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN
    Ich bin bereit 
    Nun ist es also so weit. Nach über acht Jahren ist meine Schreiblust zurückgekehrt. Vielleicht noch nicht mein Schreib-Mojo - das muss ich erst noch zeigen. Aber ich halte es nicht mehr für ausgeschlossen, wieder Autorin zu sein. Wie das laufen wird - ob ich mich um die Veröffentlichung in einem Verlag bemühen werde, ob ich mich dem Selfpublishing widme, ob unter meinem Namen oder einem anderen - das ist alles überhaupt noch nicht relevant. Wichtig ist, dass ich wieder schreiben will.
  • Montag, 15. Oktober 2018 | AUTORIN | LEBEN
    Keine Zeit für Verzweiflung?
    Ich lese sehr gerne den Newsletter von Austin Kleon, den meisten bekannt durch sein Buch "Steal like an artist", bzw. Alles nur geklaut - 10 Wege zum kreativen Durchbruch. In der aktuellen Ausgabe lautet sein verlinkter Blogbeitrag "No Time for Despair". Darunter ein Zitat von Toni Morrison, das mich dazu inspiriert hat, hier mal wieder etwas zu schreiben:
  • Samstag, 14. April 2018 | KUNST | CARTOONS | PABBLES
    Pabbles Makeover
    Falls ihr mich noch kennt *hüstel* erinnert ihr euch vielleicht auch an meine Cartoonfigur Pabbles, die hier im Blog jetzt auch direkt über die Subdomain pabbles.writingwoman.de zu erreichen ist. Das ist aber nicht das einzige, was sich verändert hat:
  • Montag, 24. Juli 2017 | AUTORIN | BLOGGING
    Blogparade: Meine Schreibzimmer - Wo schreibe ich?
    Toni Scott von little-edition.de hat mich nochmal an die Schreibzimmerblogparade von Ricarda Howes schreibsuechtig.de erinnert, die ich beinahe vergessen hätte. Und nachdem Toni offenbar auch schon diverse Schreibplätze hatte, will ich euch mal von meinen erzählen:
  • Mittwoch, 22. März 2017 | KUNST
    Über Stilfragen und den (Un)Sinn von Perfektion
    Gestern hat Johanna Fritz auf Instagram gefragt, ob wir schon einen eigenen Zeichenstil haben. Diese Frage hatte ich mir auch schon gestellt: