Erna Pachulke sacht wie et is!

Die Weddinger Portiersfrau Erna Pachulke quatscht hier, wie ihr die Berliner Schnauze gewachsen ist.

Erna Pachulke ist eine Kunstfigur. Ich habe die Weddinger Hauswartsfrau bereits im Jahre 2003 erschaffen, und seither gibt sie immer mal wieder ihren Senf zu Themen des aktuellen (Berliner) Geschehens.

Erna Pachulke hatte schon nach den ersten Beiträgen in meinem Texterinnennetzwerk so etwas wie Kultstatus erreicht - und zwar nicht nur bei den Berlinern.
Die resolute Dame hätte es auch im Jahr 2005 mithilfe des damaligen Tagesspiegel-Chefredakteurs Lorenz Maroldt beinahe ins "Karree" geschafft. Das Karree ist eine Beilage des Tagesspiegels, die ihren Schwerpunkt auf den Bezirken hat und mehrmals im Jahr erscheint. Leider scheiterte Erna mit ihrer Berliner Schnauze offenbar an internen Belangen und hat seither einfach weiter in unregelmäßigen Abständen unter erna-pachulke.de weiter berlinert, wie ihr der Weddinger Schnabel gewachsen ist.

Sollten Ihre Redaktion Erna Pachulke Asyl gewähren wollen, machen Sie sich doch bitte in Ernas Blog ein Bild von ihr und kontaktieren Sie ihre geistige Mutter.

Und nicht vergessen: Vaöffentlichung von die Texte dea Autorin Petra A. Bauer / Erna Pachulke nua mit Jenehmijung von die Autorin selpss, ooch wennet nua Ausßüje sinn!



www.erna-pachulke.de


  • Dienstag, 26. März 2019 | #AbenteuerSelfpublishing | AUTORIN | Tipps für Autoren
    Schreiben wie im Computerspiel?
    Ich war in diesem Jahr endlich mal wieder auf der Leipziger Buchmesse. Am Messefreitag bin ich mit Kind 2 dort gewesen, weil sie Lust drauf hatte und dann bin ich am Samstag nochmal hingefahren (sind ja nur 1 Std. 50 Min. von hier), weil ich mich für die Leipziger Autorenrunde angemeldet hatte, die wieder ganz hervorragend von Leander Wattig organisiert wurde.
  • Dienstag, 26. März 2019 | #AbenteuerSelfpublishing | AUTORIN | SCHREIBEN & VERÖFFENTLICHEN | Tipps für Autoren | Tools
    Plotten mit Mindmaps und Notizbuch
    Drüben bei mama-im-job.de habe ich vor nicht allzu langer Zeit noch vollmundig behauptet, dass Mindmaps nichts für mich wären, weil ich mich immer von der Form ablenken ließ, anstatt die Kreativität fließen zu lassen und mich um den Inhalt zu kümmern. Nachdem ich diesen Beitrag schrieb, habe ich mein Mindmap-Programm wieder ausgegraben und dem Ganzen nochmal ne Chance gegeben. Und nun stelle ich fest, dass ich damit auch wunderbar plotten kann!
  • Montag, 25. März 2019 | #AbenteuerSelfpublishing | eKrimiReihe | SELFPUBLISHING | KRIMI
    Wie ticken Robina und Schultze mit tz?
    Wenn ihr das Ermittlerduo Robina Bernhardt und Holger Schultze-Diepersdorf aus Wer zuletzt lacht, lebt noch (Band 1) noch nicht kennt, gibt es hier einen kurzen Eindruck von den beiden aus dem noch unveröffentlichen Band 2.  
  • Sonntag, 10. März 2019 | #AbenteuerSelfpublishing | GÄSTE | Tipps für Autoren
    Was macht eigentlich ein Lektorat?
    In meinem langjährigen Lieblingsnetzwerk Texttreff hat sich seit einigen Jahren die Tradition des Blogwichtelns etabliert: Jede, die mag, kann mit ihrem Blog (oder mehreren) teilnehmen und bekommt einen Wichtel zugelost. Ich habe diesmal nur mit dem Autorenblog teilgenommen und meine liebe Kollegin Kerstin Fricke zugelost bekommen, die sich eines wichtigen Themas angenommen hat, das auch ganz hervorragend zu meinem #AbenteuerSelfpublishing passt:
  • Mittwoch, 06. März 2019 | #AbenteuerSelfpublishing | eKrimiReihe | SELFPUBLISHING | KRIMI | Wer zuletzt lacht, lebt noch
    Appetithäppchen | Crime and the City 2
    Keine Ahnung, ob ich das jetzt bloggen kann, denn hinter den Kulissen wird mächtig geschraubt. Fotos kann ich auf jeden Fall gerade nicht hochladen, was ich schade finde, weil ich fotolose Blogbeiträge selber nicht mag, aber das ist gerade nicht zu ändern und ggf. liefere ich ein Bild nach, wenn alles wieder reibungslos funktioniert.Ende der Vorrede! Ich habe ein Appetithäppchen für euch: Eine Mini-Textprobe aus dem zweiten Robina-Bernhardt-Band: